Google Ads für Handwerksbetriebe

Das Team steht, Aufträge fehlen? Zeit für planbare Anfragen.

Die Löhne laufen weiter, egal wie leer der Kalender ist. Google Ads bringt Anfragen von Kunden, die genau jetzt in Ihrer Region suchen – spezialisiert aufs Handwerk und schon ab 20–30 € Tagesbudget.

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generierte Anfragen & Bewerbungen
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Jahre Marketing für das Handwerk
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Jahre selbst in Handwerk & Produktion
Schreinermeister lehnt an der Hobelbank und liest eine Anfrage auf dem SmartphoneKI-generiert
Bobek Möbel-InnenausbauHeinrich KlenkeSchreinerei ThomasFliesen SchwarzeGillhaus UnternehmensberatungHolzzauberHTM Herbers Tischlerei ManufakturTischlerei Wiggers

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wir hatten schon mal eine Agentur. Viel Geld investiert – gekommen ist fast nichts.

„Unter 100 € Tagesbudget brauchen Sie gar nicht anfangen“, hat man uns gesagt.

Eigentlich läuft es über Empfehlungen. Aber planen kann ich damit nicht.

Fast immer steckt dasselbe dahinter: ein generischer Werbepartner, der das Handwerk nicht kennt – und nicht weiß, was Ihre Kunden wirklich antreibt. Das Geld ist weg, und zurück bleibt die Angst, noch einmal zu investieren. Verständlich. Aber das Problem war nie Google Ads – es war der falsche Partner dafür.

Empfehlungen sind Gold wert.
Planbar sind sie nicht.

Wenn Sie schwarz auf weiß wissen, was eine Anfrage kostet, haben Sie ein Gaspedal für Ihren Betrieb: mehr Anfragen, wenn der Kalender Luft hat – runterfahren, wenn die Werkstatt voll ist. Genau dieses Gaspedal bekommen Sie hier.

Warum es diesmal funktioniert.

Funktioniert ab 20–30 € Tagesbudget

Viele Agenturen winken bei kleinen Budgets ab. Diese Kampagnen sind genau andersherum gebaut: auf 20–30 € Tagesbudget ausgelegt – und bringen damit nachweislich Anfragen. Passend für Betriebe ab 5 bis 10 Mitarbeitern, ohne utopische Beträge.

Gebaut fürs Handwerk

Kein generischer Google-Ads-Partner, der Ihr Gewerk zum ersten Mal sieht: Die Kampagnen entstehen aus dem Wissen, wonach Handwerkskunden wirklich suchen und was sie antreibt – vom Fliesenleger bis zum Produktionsbetrieb.

Echte Zahlen vor dem ersten Euro

Sie sehen im Erstgespräch echte, laufende Google-Ads-Konten – der Beweis kommt vor dem ersten Euro, nicht danach. Und nach dem Start zeigen sich erste Ergebnisse typischerweise schon in der ersten Woche.

Monatlich kündbar

Wer nicht zufrieden ist, soll nicht in einem Vertrag festsitzen. Deshalb: keine Laufzeitverträge, Sie entscheiden Monat für Monat. Leistung, die überzeugt, braucht keinen Knebel.

Wonach Betriebe suchen, bevor sie anfragen

Was eine SEA-Agentur kostet – und was bei mir anders läuft

SEA steht für Suchmaschinenwerbung, also für die Anzeigen über den normalen Google-Treffern. Bei der Frage nach den Kosten werden fast immer zwei Dinge in einen Topf geworfen, die getrennt gehören: das Werbebudget, das direkt an Google geht, und das Honorar für die Betreuung.

Das Werbebudget bestimmen Sie. Hier reichen 20–30 € am Tag zum Start, also 600–900 € im Monat. „Unter 100 € am Tag brauchen Sie nicht anfangen" ist ein Agentur-Spruch, kein Naturgesetz — diese Kampagnen sind genau für kleine Budgets gebaut. Beim Honorar ist die übliche Rechnung ein Setup-Betrag plus ein Prozentsatz vom Werbebudget. Das hat einen Haken, über den selten jemand spricht: Je mehr Sie ausgeben, desto mehr verdient die Agentur — auch dann, wenn mehr ausgeben gerade nicht klug wäre.

Bei mir hängt das Honorar nicht am Werbebudget, und es steht vor dem Start fest: keine fünfstelligen Setups, keine versteckten Kosten, monatlich kündbar. Was es in Ihrem Fall kostet, sagt Ihnen die kostenfreie Potenzial-Analyse — zusammen mit der Zahl, die am Ende wirklich zählt. In laufenden Kampagnen liegt sie zwischen 10 und 35 € pro qualifizierter Anfrage.

Suchvolumen im Umkreis

In Ballungsräumen mit viel Nachfrage liegt eine Anfrage eher bei 10–15 €, im ländlichen Raum eher bei 25–35 €. Das ist der größte Hebel — und er steht vor dem Start fest, nicht danach.

Klickpreis Ihres Gewerks

Dach und Heizung sind im Einkauf teurer als Maler. Daran lässt sich nichts drehen, aber es gehört vor dem ersten Euro auf den Tisch statt in eine Erklärung im dritten Monat.

Wie gut Ihre Seite auffängt

Fehlt das Formular oder ist die Telefonnummer nicht antippbar, wird jede Anfrage teurer — unabhängig vom Budget. Deshalb steht die Website-Prüfung vor der Kampagne.

Die ersten zwei, drei Wochen

Am Anfang wird gemessen und nachjustiert. Danach wird es günstiger, weil das Budget nur noch auf die Begriffe läuft, die nachweislich Anfragen bringen.

Google Marketing für Betriebe mit regionalem Einzugsgebiet

Ein Betrieb mit festem Standort hat gegenüber bundesweiten Anbietern einen Vorteil: Sein Markt ist begrenzt und damit überschaubar. Darauf ist hier alles ausgelegt — auf den Umkreis von etwa 45 km, in dem Sie tatsächlich arbeiten, nicht auf ganz Deutschland.

Daraus folgt etwas, das viele überrascht: Ob sich Google-Werbung lohnt, entscheidet nicht Ihre Betriebsgröße, sondern das Suchvolumen im Umkreis. Suchen dort jeden Monat mehrere hundert Menschen nach Ihrer Leistung, lohnt es sich fast immer — schon mit 20–30 € am Tag. Suchen zu wenige, ist das Budget gar nicht ausgebbar. Dann sage ich Ihnen das, statt Ihnen ein Ads-Setup zu verkaufen.

Für diesen Fall gibt es den zweiten Weg: Sichtbarkeit, die auch ohne Anzeigen trägt. Publivo macht aus Baustellenfotos fertige Beiträge für Instagram, Facebook und Google, dazu kommen eigene Leistungs- und Standortseiten. Das wirkt langsamer, dafür dauerhaft — und zunehmend auch in den Antworten der KI-Suche. In der Praxis laufen beide Wege nebeneinander: Anzeigen für die Aufträge, die jetzt gebraucht werden, Sichtbarkeit für das, was bleiben soll.

Umkreis statt Gießkanne

Die Kampagnen laufen auf die Orte, in die Sie auch wirklich fahren. Jeder Klick aus 200 km Entfernung ist bezahltes Geld ohne Auftrag.

Eine Seite je Leistung

Wer „Stahltreppe + Ort" sucht, soll auf einer Seite zu Stahltreppen landen, nicht auf der Startseite. Vier, fünf eigene Leistungsseiten reichen meist.

Der Ort gehört in den Seitentitel

Für Google ist der Titel das stärkste Signal, wo ein Betrieb sitzt. Fehlt er, zahlen Sie bei Anzeigen mehr pro Klick, weil die Seite als weniger passend gilt.

Nachbarorte mitnehmen

Ohne Standortseite endet Ihr Wirkungskreis für Google an der Ortsgrenze. Die Nachfrage aus den Nachbarorten ist oft der größere Teil des Marktes — ohne einen Euro mehr Budget.

Und wenn Google Ads für Ihren Betrieb keinen Sinn ergibt?

Dann sage ich Ihnen das. Vor jedem Projekt steht eine kostenfreie Potenzial-Analyse: Wie viele Menschen suchen in Ihrer Region wirklich nach Ihrem Angebot? Zeigt sich, dass das Suchvolumen zu klein ist, bekommen Sie von mir kein teures Ads-Setup verkauft.

Stattdessen wächst Ihr Betrieb dann erst einmal organisch: Publivo macht aus Baustellenfotos fertige Beiträge für Instagram, Facebook und Google, Ihr Team wird darauf geschult – bis das Grundrauschen steht. Mir bringt es nichts, Ihnen etwas zu verkaufen, das nichts bringt.

Handwerksmeister und Mitarbeiter besprechen einen Plan in der WerkstattKI-generiert

Was dabei rauskommt.

Ergebnisse aus realen Projekten · anonymisiert

Schreinerei
≈ 30 €
pro qualifizierter Anfrage

Täglich Anfragen für kleinere und größere Projekte. Nebenbei: Die offenen Stellen für Tischler und Fenstermonteur waren nach drei Wochen besetzt.

Fliesenleger, ländliche Region
2 Wochen
bis „Fahr die Kampagnen runter“

Mehr Anfragen, als der Betrieb kurzfristig annehmen konnte – in einer Gegend, in der angeblich „nichts über Werbung geht“.

Tischlerei
Vor Ads-Start
täglich Anfragen über die neue Website

Komplett neue Website: Anfragen für Fensterbau und Reparaturservice kamen über SEO und Publivo – noch bevor die erste Anzeige lief. Auch in der neuen KI-Suche sichtbar.

So arbeitet das System

Ein System, keine Einzelteile

Website, Landingpages, Google Ads, Social Media und Blog greifen ineinander – Omnipräsenz überall dort, wo Ihre Kunden suchen.

Offene Zahlen, eigenes Login

Sie sehen jederzeit selbst, was die Website bringt, wo das Ranking steht und was zuletzt geändert wurde – offen dargelegt, ohne Werbefloskeln.

Nie „fertig“

Der Aufbau ist erst der Anfang: Danach wird laufend gemessen und optimiert – auf Basis echter Daten, KI-gestützt aufbereitet.

Kostenloser Potenzial-Check

Wie viele Anfragen sind für Ihren Betrieb drin?

Website eingeben — Sie sehen in Sekunden, wie viele Menschen in Ihrem Umkreis nach Ihrer Leistung suchen und was mit 20–30 € am Tag realistisch ist.

  • 100 % kostenlos
  • Ohne Anmeldung
  • Ergebnis in 30 Sekunden
Aus dem Betriebsalltag

Fragen, die Inhaber vor dem Start googeln

Bevor jemand „Google Ads Agentur Handwerk" sucht, stellt er diese Fragen. Hier die Antworten aus meiner Praxis — ohne Verkaufsdruck.

Lohnt sich Google Ads für meinen Betrieb überhaupt?

Das entscheidet das Suchvolumen im Umkreis, nicht Ihre Betriebsgröße. Suchen im Umkreis von 45 km jeden Monat mehrere hundert Menschen nach Ihrer Leistung, lohnt es sich fast immer — schon mit 20–30 € am Tag. Suchen zu wenige, ist das Budget nicht ausgebbar; dann rate ich ab und empfehle Sichtbarkeit über Fachartikel und KI-Antworten. Der Potenzial-Check zeigt Ihnen die Zahl für Ihren Standort.

Kostenlos prüfen: Wie viel Suchvolumen gibt es in Ihrem Umkreis?

Was kostet eine Anfrage über Google Ads im Handwerk?

In meinen Kampagnen zwischen 10 und 35 € pro qualifizierter Anfrage. Günstig wird es in Ballungsräumen mit viel Suchvolumen (10–15 €), im ländlichen Raum liegen die Kosten eher bei 25–35 €. Zwei Dinge entscheiden mit: der Klickpreis Ihres Gewerks (Dach und Heizung sind teurer als Maler) und wie gut Ihre Website Suchende auffängt — ein fehlendes Formular macht jede Anfrage teurer.

Wie viel Budget brauche ich für Google Ads als Handwerker?

20–30 € am Tag reichen zum Start — das sind 600–900 € Werbebudget im Monat, das direkt an Google geht. „Unter 100 € am Tag brauchen Sie nicht anfangen" ist ein Agentur-Spruch, kein Naturgesetz; meine Kampagnen sind auf kleine Budgets gebaut: eng auf Umkreis und Leistung, mit Ausschlusslisten, damit kein Klick auf „Fenster kaufen" landet, wenn Sie Fenster einbauen.

Warum bekomme ich über Google Ads nur Klicks, aber keine Anfragen?

Meist zwei Ursachen. Erstens Streuverlust: Die Kampagne läuft auf breite Suchbegriffe ohne Ausschlussliste, und Sie zahlen für Schnäppchenjäger und Selbermacher. Zweitens die Landingpage: Der Klick landet auf der Startseite statt auf einer Seite zur gesuchten Leistung, ohne Formular und ohne klickbare Telefonnummer. Beides ist reparierbar — und ohne Reparatur wird kein Budget der Welt helfen.

Kostenlos prüfen: Was fehlt Ihrer Website?

Google Ads oder SEO — was ist besser für einen Handwerksbetrieb?

Beides, in dieser Reihenfolge: Ads bringen ab Woche eins messbare Anfragen und zeigen Ihnen, welche Suchbegriffe wirklich Aufträge bringen. Sichtbarkeit über Fachartikel und saubere Leistungsseiten wirkt langsamer, dafür dauerhaft — und zunehmend auch in KI-Antworten. Wer nur auf SEO setzt, wartet Monate; wer nur auf Ads setzt, ist weg, sobald das Budget stoppt.

Google Ads selbst machen oder machen lassen?

Selbst machen geht, wenn Sie Zeit haben, wöchentlich Suchbegriffe zu prüfen, Ausschlusslisten zu pflegen und Conversions sauber zu messen. Die meisten Inhaber haben diese Zeit nicht — und ein unbeaufsichtigtes Konto verbrennt Budget. Bei mir gibt es keine fünfstelligen Setups: Ein Preis, der zu Betrieben ab 5–10 Mitarbeitern passt, monatlich kündbar, mit einem Bericht, den Sie ohne Marketing-Deutsch verstehen.

Wie schnell kommen die ersten Anfragen über Google Ads?

Die ersten in der Regel innerhalb der ersten ein bis zwei Wochen. Die ersten zwei, drei Wochen sind trotzdem Messen und Nachjustieren: Welche Suchbegriffe bringen Anfragen, welche nur Klicks? Wer diese Phase aushält, hat danach ein System, das planbar liefert. Volle Auftragsbücher über Nacht gibt es nicht — das würde ich Ihnen auch nie versprechen.

In 30 Sekunden angefragt

Direkt hier anfragen.

Kurz zwei Angaben — wir prüfen, wie viel planbare Nachfrage in Ihrer Region wirklich drin ist.

Läuft aktuell schon Werbung?
Was fehlt am meisten?

E-Mail oder Telefonnummer genügt.

DSGVO-konform
100% Vertraulich
Antwort in 24h (werktags)
Häufige Fragen

Die Fragen, die vor dem Start jeder stellt

Ehrliche Antworten – dieselben wie im Erstgespräch.

Das ist ehrlich gesagt individuell – je nach Gewerk, Region und Ziel. Aber die Größenordnung ist klar: ausgelegt auf Betriebe ab 5 bis 10 Mitarbeitern, mit Werbebudget ab 20–30 € am Tag. Keine fünfstelligen Setups, keine versteckten Kosten. Vor jedem Projekt steht eine kostenfreie Analyse – danach wissen Sie schwarz auf weiß, was es kostet und was realistisch zu erwarten ist.

Finden wir raus, was bei Ihnen drin ist.

Kostenfreie Potenzial-Analyse: Sie sehen schwarz auf weiß, ob und wie Google Ads für Ihren Betrieb funktioniert – ohne Vertrag, ohne Verkaufsdruck.