Ihr eigenes Betriebssystem

Das Büro hängt an Ihnen? Zeit für Ihr eigenes System.

Rechnungen prüfen, Aufträge in die Werkstatt geben, Mails suchen — am Ende macht es doch wieder der Chef. Ihr Betriebssystem übernimmt genau die Aufgaben, die Sie heute festhalten: gebaut für Ihren Betrieb, nicht von der Stange. Und es wächst mit jedem Schritt weiter.

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Betriebsinhaber sitzt abends über Zetteln und Ordnern im BüroKI-generiert
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Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wenn die Bürokraft im Urlaub ist, sitze ich abends selbst über den Rechnungen.

Wir haben für alles ein Programm — und trotzdem läuft die Hälfte über Zettel, Excel und Zuruf.

Ob die Rechnung wirklich zur Auftragsbestätigung passt? Ehrlich gesagt prüft das keiner.

Das liegt selten am Team. Es liegt daran, dass jedes Programm seine eigenen Abläufe mitbringt — und Ihr Betrieb funktioniert nun mal anders. Also entsteht daneben eine zweite Ebene aus Excel-Listen, Ordnern und WhatsApp-Nachrichten. Und alles, was dort durchfällt, landet am Ende bei Ihnen. Nicht weil Sie es wollen, sondern weil sonst niemand da ist, der es auffängt.

Sie kaufen kein Programm.
Sie bekommen ein System, das mitwächst.

Wir fangen bei der einen Aufgabe an, die heute am meisten weh tut — zum Beispiel dem Abgleich von Auftragsbestätigung und Rechnung. Dafür wird Ihr Betriebssystem aufgesetzt: Ihre Mitarbeiter bekommen eigene Zugänge, arbeiten darin, und diese Aufgabe läuft ab jetzt von allein. Alles Weitere kommt später als nächster Baustein dazu — kein zweites Programm, kein neuer Login, keine Rechnung von noch einem Anbieter.

Warum es diesmal funktioniert.

Gebaut um Ihre Abläufe herum

Standardsoftware zwingt Ihren Betrieb in fremde Abläufe — und wer nicht hineinpasst, weicht auf Excel und Zettel aus. Hier ist es andersherum: Das System wird um das gebaut, wie in Ihrem Betrieb tatsächlich gearbeitet wird. Es hat nur Ihr Betrieb, und es kann nur, was Sie brauchen.

Fängt bei einem Problem an

Kein Großprojekt über zwölf Monate, an dessen Ende irgendetwas steht. Zuerst wird die eine Aufgabe gelöst, die Sie am meisten Zeit oder Geld kostet. Läuft die, entscheiden Sie in Ruhe, was als Nächstes dazukommt — oder eben erst mal nichts.

Ihr Team arbeitet darin, nicht nur das Büro

Jeder bekommt seinen eigenen Zugang und sieht genau das, was er braucht — Werkstatt, Baustelle, Büro. Dateien, Aufträge und Rückmeldungen liegen an einer Stelle statt in drei Postfächern. Kein Anruf ins Büro mehr, nur um eine Information zu bekommen.

Es muss sich an einer Stelle rechnen

Bevor gebaut wird, steht fest, welche Aufgabe wie viel Zeit oder Geld kostet. Ein Beispiel zum Nachrechnen: Bei 300.000 € Materialeinkauf im Jahr sind schon 1 % falsch berechnete Positionen 3.000 €. Wenn sich Ihr Fall nicht rechnet, hören Sie das von mir — vor dem Angebot, nicht danach.

Ein System, viele Aufgaben

Was Ihr Betriebssystem übernehmen kann.

Angefangen wird immer mit dem, was gerade am meisten weh tut. Steht das System einmal, kommt jede weitere Aufgabe als Baustein dazu — im selben System, mit denselben Zugängen.

  1. Rechnung gegen Auftragsbestätigung

    Zwanzig Rechnungen am Tag vom Großhändler. Geprüft wird, wenn Zeit ist — also nie.

    Das System legt Bestätigung und Rechnung nebeneinander und zeigt nur, wo etwas nicht passt: nicht gezogener Rabatt, doppelt berechnete Teillieferung, Fracht, die nie vereinbart war.

  2. Vom Büro in die Werkstatt

    Der Auftrag ist verkauft, aber in der Werkstatt fehlen Maße, Material oder Termin. Also wird zurückgefragt — oder falsch gefertigt.

    Ein Board pro Auftrag: was ansteht, was bestellt ist, was fehlt, wer dran ist. Werkstatt und Büro sehen denselben Stand, ohne dass ihn jemand weitergeben muss.

  3. Mails am richtigen Auftrag

    Alles liegt in einem Postfach. Ist der Kollege im Urlaub, sucht der Rest des Betriebs.

    Eingehende Mails hängen automatisch am passenden Auftrag. Jeder im Team findet sie, ohne vorher jemanden fragen zu müssen.

  4. Nachträge, die sonst untergehen

    „Machen Sie das auch noch mit" — der Geselle macht es, aufgeschrieben hat es keiner. Abgerechnet wird es nie.

    Zusatzarbeiten werden direkt von der Baustelle aus erfasst und bleiben am Auftrag hängen, bis sie in der Rechnung stehen.

  5. Wartungen und Fristen

    Die Excel-Liste mit den Wartungsterminen pflegt niemand. Skontofristen laufen im Stapel ab.

    Das System erinnert rechtzeitig — an fällige Wartungen genauso wie an Rechnungen, bei denen noch Skonto drin ist.

Das ist keine Preisliste, aus der Sie sich etwas aussuchen. Es sind Beispiele dafür, was ein Betriebssystem übernehmen kann, wenn es einmal steht — und die Liste hört hier nicht auf.

Standardsoftware, Branchenlösung oder eigenes System

Individuallösung statt Standardsoftware — wann sich das rechnet

Eine Individuallösung ist nicht automatisch die bessere Wahl. Sie ist an zwei Stellen die richtige — und an allen anderen ist Standardsoftware günstiger, schneller und völlig ausreichend.

Die erste Stelle sind Abläufe, die in keinem Programm vorkommen, weil sie nur in Ihrem Betrieb so laufen. Die zweite ist alles, was heute nur funktioniert, weil eine bestimmte Person es im Kopf hat — und stillsteht, sobald diese Person im Urlaub ist. Für Angebote, Rechnungen und Zeiterfassung gilt das Gegenteil: Da gleicht Ihr Ablauf dem von tausend anderen Betrieben, und dafür gibt es gute Handwerkersoftware von der Stange.

Ob sich ein eigenes System rechnet, ist deshalb keine Glaubensfrage, sondern eine Rechnung — und die steht vor dem Angebot, nicht danach. Ein Beispiel zum Nachrechnen: Bei 300.000 € Materialeinkauf im Jahr sind schon 1 % falsch berechnete Positionen 3.000 €. Besteht eine Aufgabe diese Rechnung nicht, hören Sie das von mir, bevor irgendetwas gebaut wird.

Der Ablauf ist Ihr Vorteil

Ein Konfigurator, ein Kundenportal, eine Erfassung, die genau Ihre Schritte kennt: Das bildet keine Standardsoftware ab — und genau daran hängen Aufträge.

Es hängt an einer Person

Was nur läuft, weil jemand es im Kopf hat, steht still, sobald diese Person fehlt. Im eigenen System steht es für alle, die es brauchen.

Daneben lebt eine zweite Ebene

Die teuerste Lösung ist eine Standardsoftware, um die herum drei Excel-Listen und eine WhatsApp-Gruppe leben. Alles, was dort durchfällt, landet am Ende beim Chef.

Der Rest bleibt Standard

Rechnungen, Zeiterfassung und Buchhaltung laufen weiter wie bisher. Das Betriebssystem ersetzt sie nicht — es übernimmt, was zwischen den Programmen liegen bleibt.

Branchenlösungen für das Handwerk — und wo sie an ihre Grenzen stoßen

Branchenlösungen sind besser als ihr Ruf. Eine Handwerkersoftware, die Aufmaß, Angebot, Rechnung und Zeiterfassung kann, nimmt einem Betrieb viel Arbeit ab und kostet einen Bruchteil dessen, was individuell gebaute Software kostet. Wer noch Angebote in Word schreibt, fängt genau dort an — und nicht bei mir.

Die Grenze zeigt sich später, und sie ist bei allen Anbietern dieselbe: Eine Branchenlösung bildet den Ablauf ab, den die meisten Betriebe der Branche haben. Ihr Betrieb arbeitet an einigen Stellen anders — und für diese Stellen entsteht daneben eine zweite Ebene aus Excel-Listen, Ordnern und WhatsApp-Nachrichten. Der Satz „Wir haben für alles ein Programm, und trotzdem läuft die Hälfte über Zettel" fällt in fast jedem Erstgespräch.

Ihr Betriebssystem steht deshalb nicht gegen Ihre Branchenlösung, sondern daneben. Es übernimmt genau das, was zwischen den Programmen liegen bleibt, und wo es sinnvoll ist, werden die Systeme miteinander verbunden, statt Daten doppelt zu pflegen. Angefangen wird immer mit der einen Aufgabe, die gerade am meisten weh tut.

Was zwischen zwei Programmen liegt

Auftragsbestätigung im einen, Rechnung im anderen. Den Abgleich macht am Ende ein Mensch, wenn er Zeit hat — also nie. Nicht gezogene Rabatte und doppelt berechnete Teillieferungen fallen niemandem auf.

Was auf der Baustelle passiert

Nachträge, Rückmeldungen, Fotos: Was nicht in 30 Sekunden auf dem Handy erledigt ist, wird nicht erfasst. Und was nicht erfasst ist, wird auch nicht abgerechnet.

Was Ihr Betrieb anders macht

Die Schritte, die Sie vom Wettbewerb unterscheiden, kennt keine Branchenlösung. Dafür gibt es dann eine Excel-Liste, die genau eine Person pflegt.

Was niemand nachhält

Wartungstermine und Skontofristen stehen in einer Datei, die theoretisch jemand aktuell hält. Praktisch läuft die Frist im Stapel ab.

Und wenn ein normales Programm reicht?

Dann nehmen Sie ein normales Programm. Für Angebote, Rechnungen und Zeiterfassung gibt es gute Handwerkersoftware von der Stange, und die ist günstiger als alles, was hier gebaut wird.

Ein eigenes Betriebssystem lohnt sich an einer anderen Stelle: bei den Aufgaben, die in keinem Programm vorkommen, weil sie nur in Ihrem Betrieb so laufen. Und bei allem, was heute nur funktioniert, weil eine bestimmte Person es im Kopf hat — und stillsteht, sobald diese Person im Urlaub ist.

Deshalb steht am Anfang kein Angebot, sondern eine Frage: Welche Aufgabe kostet Sie diese Woche am meisten Zeit? Wenn ein Standardprogramm die sauber löst, sage ich Ihnen das.

Betriebsinhaber arbeitet in seinem Werkstattbüro am BildschirmKI-generiert
Aus dem Betriebsalltag

Fragen, die Inhaber zum eigenen Betriebssystem stellen

Was Betriebsinhaber googeln, wenn Zettel, Excel und WhatsApp-Gruppen nicht mehr reichen.

Welche Software braucht ein Handwerksbetrieb wirklich?

Weniger, als die Anbieter behaupten. Ein Betrieb mit 10–50 Leuten braucht einen Ort für Anfragen und Aufträge, eine Plantafel für Leute und Baustellen, den Blick auf die Liquidität — und Wege, damit Informationen von der Baustelle ins Büro kommen, ohne dass jemand abends Zettel abtippt. Ob das eine Standardlösung wie chefflow oder etwas Individuelles ist, hängt davon ab, wie speziell Ihre Abläufe sind.

chefflow ansehen

Individualsoftware oder Standardsoftware — was ist für uns richtig?

Standard, wo Ihr Ablauf dem von tausend anderen Betrieben gleicht: Rechnungen, Zeiterfassung, Buchhaltung. Individuell, wo Ihr Ablauf Ihr Vorteil ist — ein Konfigurator, ein Kundenportal, eine Baustellen-App, die genau Ihre Schritte kennt. Die teuerste Lösung ist eine Standardsoftware, um die herum drei Excel-Listen und eine WhatsApp-Gruppe leben. Ich schaue mir erst den Ablauf an, dann die Software.

Was bringt KI im Handwerksbetrieb konkret — jenseits von ChatGPT?

Konkret dort, wo heute Menschen tippen, sortieren und nachfragen: Anfragen aus Mail, WhatsApp und Formular werden vorqualifiziert und ins System gelegt; aus einem Aufmaß und ein paar Antworten entsteht ein Angebotsentwurf; Rückfragen an Kunden gehen automatisch raus; Kennzahlen werden in Sätzen erklärt statt in Tabellen. Nicht spektakulär, aber jede Woche ein paar Stunden Büro weniger.

Wie bekomme ich WhatsApp-Anfragen aus dem privaten Handy heraus?

Über einen Betriebsanschluss (WhatsApp Business API), der Nachrichten in Ihr System schreibt statt aufs Handy des Chefs. Anfragen werden erkannt, vorsortiert und landen dort, wo Aufträge entstehen — inklusive Bilder vom Kunden. Antworten kann weiterhin ein Mensch, aber aus dem Büro und mit Verlauf. Für viele Betriebe ist das der schnellste Digitalisierungsschritt mit spürbarer Wirkung.

Ihr Betriebssystem

Was kostet eine App für Baustelle oder Werkstatt?

Ehrlich: von einigen tausend Euro für eine schlanke Erfassungs-App bis zu deutlich mehr für ein Kundenportal mit Konfigurator — pauschal geht das nicht. Was ich zusage: Vorab wird geklärt, welcher Ablauf welchen Aufwand spart, dann gibt es einen festen Preis mit klarer Ansage. Und ich baue lieber die kleine App, die morgen genutzt wird, als die große, die in einem Jahr fertig wäre.

Wir haben Angst, dass das Team die neue Software nicht nutzt — was hilft?

Software, die auf dem Handy in 30 Sekunden erledigt ist, was vorher zehn Minuten Zettel waren — dann nutzt sie das Team von allein. Dazu Einführung in Etappen statt Big Bang, ein Ansprechpartner, der die Baustelle kennt, und Abläufe, die so bleiben, wie sie sind, nur ohne Papier. Wenn eine Software Schulungstage braucht, ist meist die Software falsch, nicht das Team.

In 30 Sekunden angefragt

Direkt hier anfragen.

Zwei kurze Fragen — Sie hören ehrlich, ob sich ein eigenes System für Ihren Fall lohnt oder ob es auch einfacher geht.

Welche Büroaufgabe kostet am meisten Zeit?
Wie groß ist Ihr Betrieb?

E-Mail oder Telefonnummer genügt.

DSGVO-konform
100% Vertraulich
Antwort in 24h (werktags)
Häufige Fragen

Die Fragen, die vor dem Start jeder stellt

Ehrliche Antworten – dieselben wie im Erstgespräch.

Das hängt davon ab, was es können soll — deshalb steht hier kein Preis, den ich hinterher relativieren müsste. Wir schauen zuerst, welche Aufgabe gelöst werden soll, und Sie bekommen dafür einen festen Preis, bevor irgendetwas gebaut wird. Wer klein anfängt, fängt auch klein an zu zahlen.

Was kostet Sie diese Woche am meisten Zeit?

Im kostenfreien Erstgespräch schauen wir uns genau diese Aufgabe an — und Sie hören ehrlich, ob sich ein eigenes System dafür lohnt oder ob es auch einfacher geht.